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agility::geräte

In der Präambel des Internationalen Reglement (F.C.I = DER FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE) wird
Agility als eine Disziplin beschrieben, die allen Hunden offen steht und deren Zielsetzung die Überwindung unterschiedlichster Hindernisse ist, mit der Absicht, Intelligenz und Behändigkeit der Vier- (und Zwei-) Beiner zu testen.

Weiterhin steht dort im schönsten Beamtendeutsch zu lesen: "Es handelt sich um ein erzieherisches und sportliches Spiel welches u.a. dazu dient, ihre Sozialverträglichkeit zu fördern und die Eingliederung in die Gesellschaft begünstigt.

[...] Die Strecke (der Parcours) setzt sich aus verschiedenen Hindernissen zusammen, die je nach Aufstellung dem Verlauf der Strecke eine Eigentümlichkeit geben, die dieselbe mehr oder weniger komplex und mehr oder weniger schnell macht. "

Bringen wir das Ganze mal auf den Punkt, heißt das unter anderem: wir brauchen wegen der Vergleichbarkeit der Ergebnisse Hindernisse, die bestimmten Anforderungen entsprechen.

Einteilen lassen sich die Geräte in vier Gruppen:

  • Sprung-Hindernisse, die übersprungen bzw. durchsprungen werden müssen.
    Dazu gehören: Stangenhürden, Besenhürden, Mauern, Weitsprung, Reifen
     
  • Kontaktzonengeräte, die überlaufen werden müssen. Wichtig die gekennzeichneten Bereiche im Anfang und Endebereich des Gerätes, auf denen sich mindestens eine Pfote des Hundes wiederfinden muss!
    Dazu gehören: Steg, Wippe und die A-Wand
     
  • Zu der Familie der Tunnel, die es zu durchlaufen gilt, gehören der
    Stofftunnel oder Sacktunnel und der feste Tunnel (lang und kurz).
     
  • Sondergeräte, wie der Tisch, auf dem der Hund für eine bestimmte Zeit geparkt wird, bis es wieder weitergeht. Wie lange der Hund auf dem Tisch ausharren muss, bestimmt letztendlich der Prüfer.

    Und nicht zu vergessen der Slalom
    maximal 12 Stangen, durch die der Hund in einer bestimmen Richtung fädeln muss. Gestartet wird mit der Slalomstange, die sich neben der linken Hundeschulter befindet.


© www.agility.de