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>>> Was kosten Agility-Seminare oder Workshops?
>>> Ich habe einen Jack Russel Rüden mit dem ich sehr gerne Agility machen würde aber leider verträgt er sich nicht mit anderen Rüden und hört kaum auf seine Besitzer, wenn er einen anderen Hund sieht.
Macht es dann noch Sinn mich ín einem Verein anzumelden?
Das Vorhandensein dieser aufgeweckten, kernigen Burschen haben wir einem englischen Geistlichen zu verdanken, der 1819 mit der Zucht dieser unermüdlichen Gebrauchshunde begann. Pfarrer Parson Jack Russel legte in dieser Zeit den Grundstein für die Zucht eines unerschrocken, lebhaften und ausdauernden Hundes. Allerdings wurde diese Rasse erst 1991 offiziel in England und durch die FCI anerkannt.
Ursprünglich für die Jagd eingesetzt, sieht man ihn heute häufig auf Agility-Turnieren, als Pferdebegleithund oder als vollwertiges Familienmitglied.
Als der liebe Gott das Selbstbewußtsein unter den Hunden verteilt hat, war - da bin ich mir sicher- der Jack Russel einer der Hunde, der am lautesten "Hier" geschrien hat.
Ich kennen keinen anderen Hund in dieser Gewichtsklasse, der in in punkto Ausdauer mit wesentlich größeren Hunden mithalten kann. Kinder, die sich auf ein Spiel mit einem Russel einlassen, kommen schnell an Ihre Leistungsgrenze. Die kleinen vierbeinigen Kerle werden einfach nicht müde.
Trotz seiner geringen Größen darf man die "Hundezwerge" nicht unterschätzen. Der Jack Russel braucht einen starken Gegenüber. Läßt man ihm zuviele Freiheiten, nimmt er schnell selbst das Zepter in die Hand und schleift von da an seinen Besitzer durch die Welt.
Versteht man es aber konsequent und klar mit ihm umzugehen, wird man keinen treueren und verläßlicheren Freund und Sportgefährten finden.
Vertreten wird diese Rasse durch den Klub für Terrier e.V.
Quelle: http://www.kft-online.de |